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Turbo oder Sauger? Heck- oder Allradantrieb? Im Hause Porsche stehen diese Grundsatzentscheiden vor dem Kauf eines 911 Turbo (500 PS) oder eines 911 GT3 RS 4.0 (500 PS).

Wer sich für die Saugervariante entschieden hat, kann den Allrad-Turbo nach einer Kur im Hause Sportec nun zumindest auf dem Papier (und der Rennstrecke?) noch etwas mehr ärgern. Der Schweizer Tuner Sportec verhilft dem vier Liter großen Boxer im Heck des GT3 RS 4.0 mittels neuer Steuersoftware und einer durchsatzfreudigeren Abgasanlage zu 25 PS zusätzlich, macht den Zuffenhausener Rennstrecken-Sportler damit 525 PS stark (480 statt 460 Nm). Zwar steigen die Fahrleistungen nur marginal, doch 3,8 Sekunden für den Standardsprint und 315 km/h Topspeed (Serie: 3,9 sek., 310 km/h) können sich schon sehen lassen. Vor allem auf der Piste dürfte der für diesen Einsatzort gebaute 911er aber wohl nochmals schnellere Rundenzeiten hinzaubern. Zumal Sportec zusätzlich eine eigene Traktionskontrolle und ein Bilstein Clubsport-Fahrwerk verbaut. Eine Fronthaube aus Carbon senkt überdies das Kampfgewicht des Deutsch-Schweizers und verleiht dem GT3 RS 4.0 zusammen mit den Keramik-Bremsscheiben den letzten Schliff.

Welche Rundenzeiten der zum Sportec SP 525 avancierte 911er auf Hockenheimring, Nordschleife und Co. ermöglicht, muss die Zukunft erweisen. Sollte der Tuner aus dem Alpenländle mit handfesten Werten aufwarten, werden wir sie natürlich asap vermelden.

Porsche 911 Coupé mit mehr als 350 PS im Angebot:

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