Dass Mazda nicht nur schicke Kombis, sondern auch waschechte Rennwagen bauen kann, beweisen uns die Japaner mit ihrem neuen Mazda RT42-P Sportwagen. Der für die IMSA Rennsportserie gefertigte Flitzer basiert dabei auf dem Chassie des Riley-LMP2 – einem von vier Herstellern, die für diese Rennserie Fahrgestelle anfertigen dürfen.

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Darüber haben die Ingenieure von Mazda das aktuelle – markentypische – KODO-Design aufgebaut, dass in der Front vom Markengrill geziert wird. Die Leistung bezieht der Daytona-Renner aus einem 2.0-Vierzylinder-Turbo mit rund 600 PS. Entwickelt wurde dieses Aggregat zusammen mit den Leistungsexperten von Advanced Engine Research, kurz AER.

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Der Mazda Prototyp feiert seine Premiere auf der derzeit stattfindenden Los Angeles Motorshow, die noch bis zum 27. November geht. Im Anschluss geht es für den Renner direkt zu ersten Testfahren – schließlich will man bereit sein, wenn Ende Januar das berühmte 24h-Rennen in Daytona startet. Wer den Mazda RT24-P live sehen will, muss wohl oder übel in die Staaten reisen. Hierzulande wird man den Japaner – nach derzeitiger Planung – bei keinem Rennevent zu Gesicht bekommen.

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