Der eine Lader ist es. Der macht den Unterschied. Naja, nicht ganz, aber es ist schon eines der wichtigsten Bauteile, die den „echten“ M-Motor S55 aus dem BMW M4 von seiner Basis, dem N55 aus dem M2, abgrenzen. Das ist also das Erste, was Du machst, wenn Du dem neuen BMW M2 mehr Leistung einhauchen willst. Vom N55 auf den S55 wechseln. Dachte sich zumindest BMW-Tuner Manhart.

Doch um deren 30-jähriges Bestehen gebührend zu feiern, musste schon noch ein wenig mehr kommen. Daher schmiss man die beiden Turbolader über Bord, setzte ein paar größere ein, passte Software und Abgasanlage an und hatte satte 200 PS mehr als im Serien-M4. Macht also summa summarum 630 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment. Nicht schlecht in einem Eineinhalbtonner mit Hinterradantrieb und einem – um es vorsichtig auszudrücken – auch in der Serienversion recht zappeligen Heck. Die Folierung in Sunburst Gold-Metallic, ein Aerodynamik-Paket inklusive Carbon-Motorhaube, der große Carbon-Heckflügel, Schweller und Diffusor aus dem M-Performance-Programm und ein – dank der hauseigenen Sattlerei – sehr wertig aufgemachter Innenraum runden den gelungenen Auftritt des Jubiläums-Manhart MH2 ab.

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