Fein fein. Solch einen Infiniti würden wir uns wohl auch schmecken lassen. Die Optik des Q60 Project Black S kann weit mehr, als nur mit der des BMW M4 GTS mitzuhalten. Bestückt mit Frontsplitter, Heckdiffusor, feststehendem Heckflügel und Carbon-Kotflügeln und –Seitenschwellern macht der Black S echt was her. Extra-große Lufteinlässe in der Front, Luftschlitze in der Motorhaube und die geschmiedeten 21-Zoll-Alus runden das Paket ab.

Was bleibt, ist die Frage nach der Antriebseinheit. Und hier hapert es zurzeit noch. Angetrieben werden soll der Infiniti Q60 Black S (der natürlich auf dem bereits erhältlichen Q60 basiert) von einem rund 500 PS starken Aggregat – das es in der Realität aber noch nicht gibt. Mpf! Doch die noble Nissan-Tochter verrät: Der Motor soll zusammen mit der F1-Abteilung von Konzern-Schwester Renault entwickelt werden von „mehreren Motor-Generator-Einheiten“ unterstützt werden. Im Klartext heißt das im Q60 Back S: Die Abwärme der Turbolader wird genutzt, um Energie zurückzugewinnen, die dann Turbos und Kurbelwelle mit antreiben soll. Ergebnis: Der Motor dreht schneller (mit weniger Verzögerung) hoch. Infiniti spricht von einer 25-prozentigen Leistungssteigerung.

Ob und wann die Serienversion des Q60 Black S auf den Markt kommt (vielleicht auch auf den deutschen) verrät Infiniti aktuell ebenso wenig wie einen Preis. Mit einer Ansage von deutlich über 70.000 Euro ist aber 100prozentig zu rechnen.

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