Opels Zukunft: Der Monza Concept

Monza. Was in den 70er Jahren noch ein großes Coupé in der Opel Modellfamilie bezeichnete, soll nun für einen ganzen Konzernumbruch stehen. Opel will nach zuletzt wirtschaftlich schwierigen Jahren endlich wieder Erfolge feiern und präsentiert nun, wenige Wochen vor der IAA, schon erste konkrete Details zum zukünftigen Heilsbringer.

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Dabei steht bereits jetzt fest, dass das Monza-Konzept niemals auf der Straße zu sehen sein wird. Vielmehr soll es für alles stehen, was wir in Zukunft von der Marke Opel erwarten können. Neben einer neuen Designsprache setzt Opel dabei vor allem auf ein neues Infotainment-Konzept, bei dem der gesamte Frontbereich von Tür zu Tür von einem LED-Bildschirm bedeckt ist. Auf diesem sollen sich je nach Vorlieben oder Stimmung des Fahrers beliebige Informationen aber auch Deko-Elemente ein- und ausblenden lassen. Eine Individualisierung des Interieurs 2.0 also. Die Steuerung erfolgt über Spracheingabe und Lenkradtasten, das gesamte System kann aber auch mit dem Smartphone verbunden werden.

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Angetrieben wird die Studie von einem Elektro-Erdgasmotor-Gespann, das gesamte Konzept wurde allerdings modular ausgelegt, sodass auch verschiedene andere Motorvarianten realisierbar sind.

Designtechnisch geht der Monza als Mischung aus Shootingbrake und Kombi durch und erstreckt sich auf eine Länge von 4,69 Meter. Die extravaganten Flügeltüren werden zwar sicherlich nie den Weg in ein Opel Modell finden, andere Design Elemente wie die Scheinwerfer könnten aber durchaus bereits in den nächsten Modellen Einzug halten. Die neue Formsprache beschreibt Opel übrigens als „athletische Effizienz anstelle purer Muskelkraft“.

Präsentiert wird das Konzept erstmals auf der IAA (12.-22. September 2013) in Frankfurt, und Lust auf die Zukunft von Opel macht es allemal.

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