Cadillac ist sich sicher: Der neue ATS-V mit seinem 3,6-Liter-Biturbo-V6 (461 PS, 603 Nm) ist eine echte Alternative zum BMW M3 bzw. dem M4 Coupé. Immerhin geht’s in knapp vier Sekunden auf Tempo 100 und über 300 km/h Topspeed sind auch nicht schlecht. Dennoch werden die US-Boys noch eine stärkere Variante von Limousine und Coupé nachreichen. Soviel war bereits bekannt.

Galerie: Cadillac ATS-V Coupé (26 Bilder)
Galerie: Cadillac ATS-V Limousine (30 Bilder)

Nun will das Magazin Motor Trend allerdings erfahren haben, das neue Modell bekäme den Siebenliter-V8 aus dem Camaro Z/28 verpasst. Nach dieser Transplantation würde der ATS-V (plus?) mit deutlich über 500 PS antreten. Sicher, der große Motor dürfte auch etwas schwerer auf der Vorderachse liegen, aber das war für den „alten“ Mercedes C 63 AMG mit seinem 6,2-Liter-V8 auch kein Problem.

Und? Was sagt Ihr zu einem über 500 PS starken Cadillac ATS-V? Dann kann der BMW M3 doch einpacken, oder? Schreibt Eure Kommentare unter den Artikel.

4 Responses

  1. Maximilian Planker

    Nun, mit dem CTS-V hat Cadillac ja bereits gezeigt, dass die Jungs durchaus auch auf der Rennstrecke mitspielen können, wenn sie denn wollen. Bin sehr gespannt auf den ATS-V (plus)!

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  2. Jan [evocars]

    Also ich muss sagen, von der Optik her gefällt mir der Cadillac besser als die neuen Mercedes-Modelle (also auch der C 63 AMG). Daher ist er auf jeden Fall eine Alternative zum AMG. Zum M3/M4 aber nicht unbedingt.

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    • Basti

      Wäre eine super Sache, Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft! Ob er fahrdynamisch und vom Gefühl im Innenraum auf einer Höhe liegt mit M3/C63 ist eine ganz andere Frage.

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      • Jan [evocars]

        Sehe ich genau so. Denke aber, der M3/M4 dürfte eher auf der Rennstrecke zuhause sein, als die beiden V8-Brüder. Aber es spricht schon für Cadillac, dass sie den neuen ATS-V der US-Presse auf der Rennstrecke vorgestellt haben. Ob sich allerdings auch sicherlich kopflastigerer ein ATS-V+ hier wohl fühlt, will ich mal bezweifeln.

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