Knapp drei Wochen ist es her, da präsentierte Tesla sein Model 3 – ein Auto, das hierzulande gut in die Mittelklasse-Schublade passt, jedoch sonst in gar keine. „Abgefahren“ oder „spacig“ wären wohl Worte, die man vor zwanzig Jahren zu so einem Auto gesagt hätte. Doch sie passen auch heute noch – irgendwie.

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Die Bauform des Model 3-Prototypen, der schon in Kalifornien seine ersten Testrunden dreht aber nicht vor 2018 auf unseren Straßen zu sehen sein wird, ist mit seinem Fließheck und großer Heckklappe ebenfalls nicht konventionell. Viele potentielle Kunden würden sich wohl aus praktischen oder optischen Gründen eine Kombivariante wünschen. Dachte sich zumindest Internet-Designer Theophilus Chin. Und machte sich ans Werk.

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Das Resultat wirkt sehr stimmig und bullig, die Form steht der Optik des Model 3 und würde insbesondere den europäischen Kundenkreis wohl deutlich erweitern. Wenn Elon Musk den mal nicht bringt. Wir sind gespannt!

Quelle: Theophilus Chin

Eine Antwort

  1. Lars

    Erinnert mich ein wenig an den Opel Astra. Im Grunde gefällt mir das Konzept aber sehr gut, vielleicht sogar einen tick besser als das Original.

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