Pogea Racing scheint mit seinem CENTURION-Programm für den Alfa 4C voll ins Schwarze getroffen zu haben. Gerade einmal  vier Monate ist es her, da präsentierte Pogea Racing seinen ersten von zehn geplanten Alfa 4C Centurion. Inzwischen sind fünf weitere Exemplare in Auftrag gegeben worden, ein siebter Vertragsabschluss steht kurz bevor. Somit bleiben gerade einmal drei noch frei konfigurierbare Modelle übrig.

Galerie (12 Bilder)

„Nr. 2 lebt – und sieht verdammt gut aus!“

Um den Kunden, die bereits unterzeichnet haben die Wartezeit auf ihren Wagen etwas zu verkürzen und denen, die noch nicht unterschrieben haben, den Mund wässrig zu machen, gibt’s jetzt erstmal Bilder vom zweiten, erst kürzlich vorgestellten Modell – dem CENTURION 002.

Dieses Modell geht an einen Kunden in Asien und wurde den dortigen Gegebenheiten (Temperaturen, Höhenlagen, Benzinqualitäten etc.) angepasst. Die Leistung des 1,75-Liter-Turbovierzylinders unter der Haube wurde von 240 PS und 350 Nm auf 319 PS und 455 Nm gesteigert. Neben der neuen Steuersoftware wird die Leistungssteigerung durch eine neue Abgasanalage (in diesem Fall ohne Klappensteuerung) sowie geänderte Ansaugführung und Motorthermik erreicht.

Außerdem konnte das Gewicht des CENTURION 002 um insgesamt 37 Kilogramm gesenkt werden. Die ultraleichte Starterbatterie sowie die speziellen Schmiedefelgen zeichnen hierfür maßgeblich verantwortlich.

Galerie: CENTURION 001

„Zackig: In 3,8 Sekunden geht’s auf Tempo 100“

Im Zusammenspiel aus gestiegener Leistung, verbesserter Getriebesoftware mit daraus resultierenden 55% schnelleren Schaltzeiten und abgesenktem Gewicht spurtet das knackige Coupé nun in 3,8 Sekunden auf 100 km/h. Der Zwischensprint von 100 auf 200 km/h ist in 10,3 Sekunden erledigt. Der Topspeed liegt bei 292 km/h.

Optisch gibt sich dieses Alfa 4C Centurion-Modell durch ein selbst entwickeltes Bodykit aus Kohlefaser zu erkennen. Sowohl Front als auch Heck wurden modifiziert, auf auffälligsten ist natürlich der feststehende Heckflügel.

Und die wichtigste aller Fragen: Was kostet das Baby? Nun, das Basismodell ist für rund 62.000 Euro zu haben, das hier gezeigte Komplett-Fahrzeug aus dem Hause Pogea Racing schlägt mit 79.950 Euro zu Buche. Doch es ist noch Luft nach oben und unten. Wem nach Mehr verlangt, der kann auch Varianten mit bis zu 440 PS ordern, den Einstieg machen aber erste Maßnahmen ab 999 Euro.

„Stärker, leichter, schneller – der Nachfolger des CENTURION ist in Arbeit“

Wer sich noch etwas gedulden kann, der kann natürlich auch auf den großen Bruder des CENTURION warten, den Pogea Racing bereits in der Entwicklung hat. Er wird den CENTURION in allen Belangen übertrumpfen und somit dann zum echten Sportwagen-Schreck werden.

Video: CENTURION 001

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.