Wird es einen BMW M2 GTS geben? Die Tatsache, dass die Bayern das neue M2 Coupé als Safety Car für die Moto GP auserkoren hat, könnte ein Hinweis darauf sein. Schließlich schreitet ihm das BMW M4 Safety Car voraus, das schon mal einen recht konkreten Ausblick auf den inzwischen vorgestellten M4 GTS gezeigt hat. Zugegeben, das vor dem M4 verwendete Safety Car in Form des BMW M6 Gran Coupé kam auch nicht als GTS-Variante auf den Markt. Die Gründe hierfür dürften aber auf der Hand liegen.

Wir sind also froher Hoffnung, dass BMW einen M2 GTS nachschiebt, der sich an den Modifikationen dieses hier gezeigten Safety Cars orientiert. Bei ihm flog die Rückbank raus, ein güldener Überrollbügel wurde ebenso verbaut wie diverse Teile aus dem M Performance-Programm, ein Heckflügel aus Carbon, eine neue Frontspoilerlippe, Flaps an den Seitenschwellern und eine Carbon-Keramik-Bremse. Außerdem spendierte BMW dem M2 Safety Car ein Gewindefahrwerk und räumte die Abgasanlage leer. Auf diesen (sicherlich sehr stimmgewaltigen) Spaß müssten wir bei einem M2 GTS wohl verzichten. Genauso wie auch den Christbaum auf dem Dach, in der Front und am Heck des Safety Cars – schade eigentlich.

Mit dabei sein dürften aber die Schalensitze mit (zumindest optionalen) Hosenträger-Gurten, sowie jede Menge Alcantara im Innenraum.

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Leistungsseitig bleibt der BMW M2 mit seinem aufgeladenen Dreiliter-Reihensechszylinder unter Haube unangetastet. Auch das Safety Car geht also mit 370 PS und 500 Nm (Oberboost) Drehmoment an den Start. Dieses Vorgehen kennen wir vom BWM M4 Safety Car. Das kam 2014 mit serienmäßigen 431 PS, wurde dann 2015 aufgerüstet (mit Wassereinspritzung) und kam später als M4 GTS mit 500 PS.

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