HFHV – mit diesem Kürzel an seinem Fiesta mischte Ken Block von 2012 an die Rallye-Szene auf. Es steht für „Hybrid Function Hoon Vehicle“, was so viel heißt wie „vielseitiges Raserauto“. Damit ist vor allem die Wandlungsfähigkeit gemeint, die vom 350 PS starken WRC-homologierten Fiesta bis hin zum 600 PS-Rallyecross-Fahrzeug reicht.

Fords Markenbotschafter Block hat den Fiesta von Großbritanniens Spezialist für Rallye-Autos M-Sport aufbauen lassen. Neben der starken Optik verhelfen Reiger-Federung, Sadev-Spezialgetriebe, ein verstärktes Differential sowie ein getunter Zweiliter-Turbomotor anstelle des Einssechser-Vierzylinders dem Hot Hatch zu fantastischen Fahrleistungen. So fantastisch, dass Ken Block erst 2015 auf diesem Wagen die internationale Rallye von Whangarei in Neuseeland gewann.

Trotz oder gerade wegen dieser einzigartigen Historie verlangt der Anbieter auf motorsportauctions.com mindestens 250.000 Britische Pfund – umgerechnet gut 323.000 Euro. Die Verschiffung nach Deutschland ist da noch nicht eingerechnet. Dafür könnte man sich auch seinen eigenen Rallye-Fiesta aufbauen.

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