Offen für Neues: Nissan GT-R Cabrio von Newport

Sport- und Supersportwagen sind in den meisten Fällen Coupés mit fest verbautem Dach. Die Tatsache, dass Front- und Heck nicht nur über das Chassis, sondern ebenfalls über das Dach verbunden werden, macht die Konstruktion leichter und vor allem steifer. Das sorgt für mehr Fahrdynamik und das wiederum sorgt für mehr Fahrspaß. Doch vielen Sportwagen-Fans ist das letzte Quäntchen Fahrdynamik gar nicht so wichtig: Sie wollen lieber offen fahren.

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Für Fahrer eines Nissan GT-R, die sich immer schon gefragt haben, warum die Japaner eigentlich keine Cabrioversion ihres Sportwagens anbieten – mit Verlaub, mehr als eine Hand voll von diesen Fahrern dürfte es kaum geben – dürfen sich jetzt auf eine Lösung aus dem sonnigen Kalifornien freuen: Die dort ansässige Firma Newport Convertible Engineering machte bereits vor Toyota Prius, Porsche Cayenne und dem Range Rover keinen Halt und hat sich jetzt sogar einen Nissan GT-R zur Brust genommen. Die Amerikaner entwickelten drei verschiedene Design-Optionen: Während die erste Variante dem klassischen Cabriolet ohne Überrollbügel und mit flachem Heck am nächsten kommt, bedienen sich die beiden anderen Varianten zwei „Speedster-Höckern“ hinter den Sitzen, die entweder mit oder ohne Überrollbügel zu haben sind. Bei jeder Variante soll der komplette Umbau in acht Wochen erledigt sein. Der Preis soll sich zwischen 29.000 und 49.000 US-Dollar (ca. 20.000 bis ca. 35.000 Euro) einpendeln, je nach Variante und Zusatzausstattung. Doch wir glauben ja nicht, dass sich das allzu viele GT-R Eigner antun möchten …

Das machen die Jungs auch: Range Rover Cabriolet: