Polens erster Supersportwagen: Arrinera Hussarya

Das Angebot an exklusiven Supersportwagen ist heutzutage vielschichtig wie nie und doch meldet sich scheinbar jährlich ein neuer Aspirant zu Wort, der die etablierte Konkurrenz um Ferrari und Lamborghini das Fürchten lehren will. Neustes Mitglied im Club der Länder mit eigenem Supersportwagen ist künftig Polen, das durch den Hussarya von Arrinera Automotive vertreten wird.

Sportwagen aus Monte Carlo: Rascasse

Angetrieben von einem 6.2-Liter-V8 aus dem Hause GM mit rund 660 PS und 818 Nm soll der Hussarya in 3.2 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und erst bei 340 km/h den Kampf gegen die Fahrwiederstände aufgeben. Durch den Einsatz von hochfestem Stahl, Carbon und Kevlar liegt das Kampfgewicht bei 1315 kg, geschaltet wird über ein von CIMA entwickeltes halbautomatisches Getriebe mit Schaltpaddeln. Zum Marktstart in wenigen Monaten ist der Hussarya mit einem Track-Paket, einem Night-Vision-Kit und Carbon-Kit bestellbar, Preise werden aber vermutlich deutlich höher als die ursprünglich veranschlagten 116.000 Euro liegen. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran trägt das von Designer Pavlo Burkatskyy neu entworfene Design, da der Erstentwurf noch zu deutliche Parallelen zu bekannten Supersportwagen aufwies. Arrinera Automotive plant zunächst rund 100 Exemplare jährlich zu fertigen.

Versuch aus Dänemark: Zenvo ST1

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