Es hat sicherlich seine Gründe, warum der bulgarische Interieurveredler Vilner den Namen seines Klienten nicht nennen will, sondern lediglich von dem „König“ spricht. Und ein solcher hat nunmal gewisse Ansprüche an einen Innenraum. Ansprüche, die offenbar selbst die designo-Abteilung von Mercedes-AMG nicht mehr erfüllen konnte.

mercedes-amg s 63 vilner 6

So wurden die Jungs von Vilner instruiert, ein wahrhaft königliches Interieur zu schaffen. Gut, schon ein Standard-S 63 liegt nun nicht auf dem Niveau eines türkischen Gefängnisses und so mussten die Letten in Details gehen. Ins Auge fallen die aus Leder gefertigten Fußmatten, die ebenso wie die Innenbahnen der Sitze und die Verkleidungen des Armaturenbretts, die nur sichtbar werden, sobald man die Türen öffnet, mit einer Kreuznaht aus weißem Faden versehen wurden. Durchaus imposant ist auch das Lenkrad mit seinem Leder-Alcantara-Mix. Ebenso mit Alcantara wurden Innenspiegel und sämtliche weiteren Teile aus Plastik bezogen. Die Interieurleisten sind mit Klavierlack lackiert worden.

Quelle: Vilner

Eine Antwort

  1. Robin Breisach

    Die Kontrastnähte sehen echt hässlich aus und überhaupt: warum alles in schwarz? Sieht aus wie ein schwarzes Loch. Geschmack kann man sich eben nicht kaufen, auch als König nicht. Ostblock eben….

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