Mercedes-AMG C 63 Coupé S 2015 (3)

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Mercedes-AMG C 63 S Coupé im Fahrbericht
Die aktuell sportlichste C-Klasse rockt. Hat aber Übergewicht. Das neue C-Coupé polarisiert im Design, eint aber in der unglaublichen Performance des V8 Biturbo mit 510 PS. Das Coupé wiegt 70 kg mehr, als die Limousine, trotzdem hat AMG den Zweitürer spürbar mehr auf Sportlichkeit getrimmt, als die viertürigen Brüder. Wir warten jetzt auf eine Clubsport-Variante.
Antrieb9
Fahrverhalten8.5
Design7
Innenraum8.5
Preis3.5
Fun-Faktor8.5
Stärken
  • Motorsound
  • Kraftentfaltung
  • Fahrwerksabstimmung
Schwächen
  • Gewicht
  • Grundpreis
  • Aufpreispolitik
7.5Gesamtnote
Leserwertung: (5 Votes)
5.9

3 Responses

  1. Roman

    Ich hatte den Motor 20 min im GT unterm Arsch…

    irgendwie hat mir der 6.2 im Vorgänger mehr gefallen, aber ich bin auch eher ein Saugerfan.

    Ob der Wagen als Tracktool-Gegner zum M3 angesehen wird? Kein Plan die AMG´s waren in letzten Jahren immer Kravalliger, dreckiger als die M´s. Aber ganz Ehrlich, den Leichtbauoption vom M4? Die CSL Version ist nicht vorhanden. Der M4 GTS hat (für den Aufwand) lächerliche 27 Kilo an Leichtbau, das kriege ich aus meinem DC2 fast allein mit Rückbank + Kofferraumtepich raus. Warten wir auf den Black Series, ich erinner mich noch gut wie aus der SLS Drecksau (superspaßig, aber aufm Track nicht so superschnell) der SLS Black Series geworden ist…

    Das einzige, was ich dem anlasten kann ist seine Fettleibigkeit, der Motor ist für mich auf alle Fälle emotionaler als der R6 vom M4.

    Gruß

    Roman

    Antworten
  2. Hank

    „… In der Mitte des V8 zaubern jetzt zwei kleine Turbinen, die dem nur vier Liter großen Achtender ordentlich einblasen. …“
    Das ist falsch.
    Turbinen wandeln die innere Energie eines Fluids (hier: ein Gas) in mechanische Energie um. So wie eine Turbine z.B. in einem Strahltriebtriebwerk oder in einem Wasserkraftwerk.
    Sie meinen genau das Gegenteil: nämlich die Turbolader im „heißen V“ (vergleichbar mit dem Verdichter beim Strahltriebwerk). Das sind jedoch zwei völlig verschiedene („gegensätzliche“) Baugruppen.

    Antworten
    • Axel

      @Hank: Danke für Deinen Kommentar, mit dem Du natürlich vollkommen Recht hast. Als Autor dieses Textes habe ich mir jedoch die Freiheit genommen, den Turbolader auf seine Turbinenseite zu reduzieren und für den Lesefluss auf die detaillierte Funktionsweise in Kombination mit dem Verdichter zu verzichten. Inspiration war dabei das legendäre „Turbinchen“, ein Porsche 996 Turbo, den die Alzen Brüder in der VLN eingesetzt haben.

      Antworten

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