Er ist einer der Gründe, warum Seat in den vergangenen Jahren soviele Autos verkauft hat wie nie zuvor. Mit über 300.000 produzierten Einheiten seit seiner Vorstellung vor vier Jahren ist der Seat Ateca ein Bestseller. Kaum ein anderes Modell der Spanier hatte so einen Erfolg von Beginn an. Mit einem umfassenden Facelift will man die Verkäufe nun weiter ankurbeln.

Dabei entspricht die Modellpflege dem gängigen Standard. Auf den ersten Blick fällt es kaum auf, der zweite offenbart dann kleine Unterschiede. So ist die Front an Stossfänger, Grill und Leuchten neu gestaltet. Auch das Heck wurde etwas überarbeitet.

Voll-LED-Scheinwerfer sind nun in allen Seat Ateca an Bord und auch die Assistenzsysteme wurden erweitert. Der Radartempomat regelt nun vorausschauend die Geschwindigkeit und ein Travel Assist hält Einzug. Dazu kommen neue Komfortmerkmale wie ein heizbares Lenkrad und ein Anhängerrangierassistent.

Im Interieur zieht ein neues Breitbild-Infotainment ein. Es spiegelt nun die Smartphone-Displays sogar kabellos ins System ein und ist optional voll vernetzt. Auch das Lenkrad wurde erneuert und entspricht jetzt dem Tastenlayout von Leon und Co.

Bei den Motoren bedient sich der neue Seat Ateca ebenfalls beim Bruder. Die neue Evo-Generation der Motoren kommt sowohl bei Benzinern, als auch Dieseln zum Einsatz. Das Leistungsspektrum dürfte wie vorher von 115PS starten und bis hinauf zu 300PS im Cupra reichen. Auch Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe sind auf Wunsch wieder mit an Bord.

Bei den Preisen müssen sich die Kunden ebenso gedulden, wie bei der Bestellbarkeit. Denn diese Details zum Seat Ateca bleiben die Spanier bis zum Bestellstart im Juli noch schuldig.

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