Das Geheule war laut, als Ford verkündete, der F150 Raptor habe nun nicht mehr einen V8 mit über sechs Litern Hubraum, sondern einen aufgeladenen V6 mit nur 3,5 Litern unter der Haube. Doch natürlich wird der neue Motor deutlich mehr leisten als der alte Sauger (von rund 500 PS ist die Rede) und den spaßigen Pickup deutlich schneller machen. Um letzte Zweifel aus dem Wege zu räumen, schickt Ford den neuen Raptor nun sogar als „Race Truck“ in der neuen Factory Stock Class bei den Best of the Desert-Rennen an den Start.

Ford F150 Raptor Racing 2016 (8)

„Win on Sunday, sell on Monday“

Um in der neuen Klasse mitfahren zu dürfen, musste/durfte der Raptor nur leicht modifiziert werden. So bekam das Fahrwerk für den Einsatz in der Wüste nochmals größere Federwege spendiert, ein Überrollkäfig wurde montiert und Rennschalensitze mit Fünfpunkt-Gurten sowie Zusatzscheinwerfer und ein größerer Renn-Tank dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Wie bei früheren Modellen – und jetzt wieder beim neuen GT und dem F150 Raptor Race Truck – setzt Ford also auch den Spruch „Win on Sunday, sell on Monday“.

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