Das Festival of Speed im britischen Goodwood ist in vollem Gange. Mitttendrin: McLaren mit seinem nahezu kompletten Produktportfolio (siehe letzte Galrie auf der Seite) zuzüglich eines ganz speziellen P1 in Erinnerung an die Erfolge des ehemaligen McLaren-Rennfahrers Alain Prost. Der war 1985/86 mit McLaren Formel 1-Weltmeister geworden, sein Helm-Design von damals wurde von der hauseigenen Individualisierungsabteilung (MSO) nun auf das Design des 916 PS starken P1 übertragen.

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Außerdem in Goodwood zu sehen sind ein extrem seltener McLaren F1 GT von 1997, der als Homologationsmodell für den McLaren F1 GTR Longtail gebaut wurde. Drei Exemplare gibt es auf der Welt, das hier gezeigte Modell wurde McLaren von einem Sammler zur Verfügung gestellt.

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Ebenfalls mitgebracht haben die Briten den 675LT, der dem zuvor erwähnten F1 GTR Longtail huldigt (das LT steht für LongTail). Der 675LT unterscheidet sich ein ganzes Stück vom 650S, auf dem er basiert. Immerhin 50% aller Komponenten sollen allerdings neu entwickelt worden sein, der V8-Leistet nun 675 PS und stellt ein Drehmoment von 700 Nm bereit. (Der in Goodwood gezeigte 675LT wurde ebenfalls von MSO verfeinert. Bislang gibt es aber nur ein Bild vom Wagen).

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Natürlich darf auch die Speerspitze des aktuellen Portfolios nicht fehlen – der McLaren P1 GTR, der mit 1.000 PS für den Einsatz auf der Rennstrecke optimiert wurde. Über 2,5 Millionen Euro soll der P1 GTR kosten, dass die limitierte Stückzahl längst ausverkauft ist, versteht sich von selbst.

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Eie Nummer unter dem P1 GTR rangiert der 650S GT3, der schon seit Längerem in diversen Rennserien auf der ganzen Welt zum Einsatz kommt – unter anderem auch bei den ADAC GT Masters.

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