Nach der Track-Edition kommt jetzt der ganz große GT-R zurück auf die Weltbühne. Mit aufgefrischtem Design und kleinen Detailverbesserungen soll der Nismo GT-R erneut die Sportwagenliga aufmischen.

Dabei profitiert er von den zahlreichen Änderungen des Serienmodells zum neuen Modelljahr. So verfügt auch der Nismo über den veränderten Stoßfänger an der Front – anders als beim Standardmodell sind aber Frontschürze, Seitenschweller und Kofferraumdeckel samt Heckflügel aus Kohlefaser für weniger Gewicht und optimale Steifigkeit auch bei hohen Geschwindigkeiten. Wie beim Nismo üblich wird auch Hand ans Fahrwerk gelegt: dank optimierter Stoßdämpfer, Federn und Stabis sollen sich die Kurveneigenschaften und die Slalomzeiten um bis zu zwei Prozent verbessert haben. Auf derart hohem Niveau freut man sich eben auch über Verbesserungen im Promillebereich.

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Auch der Innenraum wird selbstredend einer umfassenden Überarbeitung unterzogen, wird optisch an das neue Modelljahr angepasst. Exklusiv dem Nismo vorbehalten sind Karbon-Schalensitze von Recaro in schwarzem Leder mit roten Alcantara-Akzenten. Das ebenfalls umgebaute Infotainment-System wird um den Nismo-Datenlogger erweitert. Auf technischer Seite gibt es hingegen keine weiteren Änderungen: wie gehabt vertraut man beim Nismo auf den 600 PS starken 3,8-Liter V6 Biturbo, für die Kraftübertragung sorgt ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe.

Der neue Nismo GT-R ist ab sofort zum Preis von mindestens 184.950 Euro bestellbar.