Nach gerade drei Jahren spendiert man dem Kleinen schon eine Modellpflege. Doch das beste Detail am Suzuki Ignis Hybrid 4×4 bleibt erhalten: der echte Allradantrieb. Damit bleibt er ein treuer Begleiter am Berg und im Winter. Günstiger im Unterhalt ist er nun auch, denn er verbraucht deutlich weniger.

Bis zu zehn Prozent soll die Ersparnis betragen, die mit dem neuen Motor erreicht wird. Dafür muss das 1,2-Liter-Aggregat allerdings auch auf 7 PS verzichten. Denn der Suzuki Ignis Hybrid 4×4 leistet nur noch 83 PS und 107 Nm. Doch ein leistungsfähigeres Mildhybrid-System mit nun 10Ah-Batteriekapazität soll kräftiger unterstützen als bisher.

Dabei waren Leistung und Beschleunigung nie die Verkaufsargumente des Ignis. Ein bequemer Einstieg, die hohe Sitzposition und die Geräumigkeit im Innenraum hingegen schon. Daran hat sich nichts geändert. Auch die praktische verschiebbare Rückbank ist geblieben.

Dahinter verbergen sich wie bislang 204 Liter Kofferraum, die sich auf 1.100 Liter erweitern lassen. Ein sehr guter Wert für ein nur 3,70m kurzes Fahrzeug. Und so tröstet man sich auf über das etwas ältliche Infotainment hinweg.

Denn der Suzuki Ignis Hybrid 4×4 bleibt ein robuster Praktiker für den Alltag. Der schöne Schein ist nicht so sein, auch wenn ihn an der Front nun mehr Chrom schmückt. Die Preise für den sparsamen Kraxler starten bei 17.516 Euro

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