Schluss, aus, vorbei! Nach 21 Monaten Produktionszeit rollt heute der letzte von 918 hergestellten Porsche 918 Spyder aus der Manufaktur in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Konzeptstudie des Hybrid-Supersportwagens hatte ihr Debüt auf dem Genfer Salon 2010. Im Sommer des gleichen Jahres gab der Aufsichtsrat grünes Licht für die Serienentwicklung. Die Markteinführung erfolgte Ende 2013 und spätestens seit seiner Rekordrunde auf der Nordschleife im September 2013 (6:57 min.) war klar: Der 887 PS starke Hybrid-Renner setzt einmal mehr Maßstäbe.

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Zur Erinnerung:

Angetrieben wird der 918 Spyder von einem Hybrid-System bestehend aus einem 4,6 Liter großen V8 mit rund 600 PS Leistung und zwei Elektromotoren – einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse. Diese leisten zusammen gute 285 PS (156 PS hinten, 129 PS vorn), was aufaddiert eine theoretische Gesamtleistung von über 880 PS ergibt. Die Leistungsabgabe wird somit variabel auf beide Achsen und über das bekannte Siebengang-PDK erfolgen. So sprintet der leer 1650 Kilogramm schwere Zweisitzer in 2,8 Sekunden auf 100 km/h. Nichtmal fünf Sekunden später sind 200 km/h erreicht und schon nach 22 Sekunden kratzt die grüne Tachonadel an der magischen 300 km/h-Marke. Schluss ist dann aber noch lange nicht. Den Angaben von Porsche zufolge sollen 345 km/h möglich sein. Zu haben ist der 918 Spyder ab 768.026 Euro. Wer das Weissach-Paket ordert, muss zusätzlich 71.400 Euro auf den Tisch legen.

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