Vorhang auf für den neuen Westfalia James Cook. Nach sechs Jahren Abstinenz kommt nun also endlich wieder ein Camper mit dem bekannten Namen auf den Markt. Und die mit dem Begriff Camper verbunden wir kaum eine andere Marke hat sich für ihr Top-Modell so einiges einfallen lassen.

So wird es den James Cook erstmals mit der neuen Modellreihe mit drei verschiedenen Karosserievarianten geben. Den Einstieg bildet das original Mercedes Blechdach, hier bietet der James Cook vier Sitz- und zwei Schlafplätze. Die zweite Alternative ist der James Cook mit Aufstelldach (4 vier Schlaf- und vier Sitzplätze). Top Modell ist der James Cook mit GfK-Hochdach (ebenfalls mit vier Schlaf- und vier Sitzplätzen). Auf diese Karosserie-Variante müssen wir allerdings noch bis zum Caravan-Salon in Düsseldorf 2019 warten (30.08. – 09.09.)

Allen Modellen gemein ist das neue von Westfalia entwickelte Slide-Out System. In weniger als 40 Sekunden fährt im Heck des Reisemobils ein Modul nach außen, und ein Schlafraum von 2,07 Metern Länge und mehr als 1,40 Metern Breite entsteht. Eine Liegefläche, die in der kompakten Kastenwagenklasse, denn der James Cook ist kürzer als sechs Meter, ein echtes Highlight sein dürfte.

Ebenso erwähnenswert ist das neue, gemeinsam mit Mercedes Benz entwickelte Zentral-Steuer-Element, das alle Funktionen des Reisemobils über den Touchscreen im Cockpit, das Bedien-Panel im Wohnraum oder sogar per Remote Control über das Handy steuern lässt.

Tja, und das waren denn auch schon wieder alle Infos, die die Jungs von Westfalia zum jetzigen Zeitpunkt rausrücken. Weder ein Preis noch Bilder vom Nassbereich wurden veröffentlicht.

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