Nach dem Helge im ersten Teil der Michelin Drive Style Tour gegen Matthias im Schätzen der Reifen-Langlebigkeit im Renneinsatz den Kürzeren gezogen hat, geht es in Teil zwei darum, die verlorene Wette entsprechend einzulösen. Dafür muss Helge, in Zuarbeit von Sternekoch Markus Semmler (Markus Semmler. Das Restaurant), Matthias ein „richtig geiles Essen“ zubereiten. Der vom Guide Michelin ausgezeichnete Meisterkoch springt den beiden Autotestern natürlich gerne zur Seite, stellt aber eine Bedingung: Markus möchte in einer Challenge auf der Rennstrecke gegen Matthias und Helge antreten.

Gesagt, getan. Auf einem abgesperrten Flugplatz irgendwo vor Berlin treffen sich die drei wieder. Aber natürlich nicht ohne das richtige Renngerät. Zwei Porsche Cayman GT 4 mit Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen warten bereits auf ihren Einsatz.

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Der abgesteckte Handling-Parcours ist ideal, um die Stärken des Michelin Pilot Sport Cup 2 so richtig auszuspielen. Zentimetergenau lassen sich die beiden Porsche um die Pylonen zirkeln. Dabei klebt der Zuffenhausener Sportwagen förmlich am Asphalt. Insbesondere die von Michelin angewendete BiCompound-Technologie sorgt bei dieser Challenge dafür, dass die Wagen auf Kurs bleiben. Bei diesem Anwendungs-Verfahren kommen verschiedene Gummimischungen auf der Innen- und Außenseite der Lauffläche zum Einsatz. Diese gewährleisten zum einen ein präzises Einlenkverhalten und zum anderen eine maximale Fahrbahnhaftung – auch bei eng gefahrenen Kurven.

Mit dieser Renntechnologie ausgerüstet, jagen Matthias, Helge und Markus nun über den Flugplatz. Wer wohl die Nase vorn hat? Nur so viel: Markus entpuppt sich als waschechter Rennfahrer und treibt Matthias den Schweiß auf die Stirn.

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Nach der anstrengenden Challenge ist Hunger angesagt. Zusammen mit Koch Markus fahren die beiden Moderatoren in sein Sterne-Restaurant nach Berlin. Helge geht die Nummer spürbar zu langsam. An Bord von Markus VW Touran wird er unruhig und stichelt den Koch an, doch einmal kräftig aufs Gas zu treten. Am besten noch, bevor der Winter kommt. Winter in Berlin? Der fällt naturgemäß eher mager aus. Aber egal ob der Koch an Weihnachten bei 20 Grad grillen, oder bei Werten um den Gefrierpunkt Glühpunsch ausschenken wird – an eines muss Markus Semmler nicht denken. Den Reifenwechsel.

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Sein VW Touran nämlich steht auf Michelins neuen CrossClimate Reifen. Der erste Sommerreifen mit Winterzulassung erspart dem Berliner Koch sowohl den saisonalen Reifenwechsel, als auch den zweiten Felgensatz. Insbesondere für Fahrzeuge, die hauptsächlich im Stadtverkehr eingesetzt werden, ein großer Vorteil. Neben der Kostenersparnis sorgt Markus mit dieser Bereifung auch für die Sicherheit seiner Fahrgäste. Denn die 3D-Lamellentechnologie der Michelin CrossClimate Reifen leistet bei widrigen Wetterbedingungen hervorragende Arbeit.

In Markus Semmlers gleichnamigen Restaurant angekommen wird es spannend für Helge. Er muss zusammen mit dem Sternekoch seine Wette einlösen und Matthias einen Gaumenschmaus zubereiten. Geschmorte Ochsenbacke steht dafür auf dem Programm. Das vom Restaurantführer Guide Michelin 2016 mit einem Stern ausgezeichnete Restaurant bietet dafür die besten Voraussetzungen. Interessant zu wissen ist, dass Michelin strikt auf die Einhaltung einer hohen Produktqualität, einer fachgerechten Zubereitung und auf den Geschmack der kreierten Speisen achtet. Aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die persönliche Note spielen bei der Bewertung eine große Rolle.

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Mittlerweile wird es Matthias im Gastraum zu langweilig. Er stößt zu Markus und Helge und hilft ihnen beim Vorbereiten des geschmorten Ochsen. Zwar hatte sich Renn-As Malmedie die Wetteinlösung von Thomsen anders vorgestellt, das Kochen mit dem Meisterkoch ist aber auch für ihn etwas ganz Besonderes.

Wie es Matthias Malmedie und Helge Thomsen wohl geschmeckt hat? Das – und wer die Challenge im Porsche Cayman GT4 gewonnen hat– erfahrt ihr im folgenden Video. Damit aber nicht genug. Michelin schickt die beiden Moderatoren noch auf zwei weitere Touren, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Es bleibt also spannend.