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Von „O“ bis „O“ – also von Oktober bis Ostern – lautet die Faustregel fürs Aufziehen von Winterreifen. Sicher, man kommt auch mit Allwetterreifen irgendwie durch die kalte Jahreszeit, aber mal im Ernst: Wer mit seinem Wagen sportlich unterwegs ist, der hat mindestens zwei Sätze Reifen in Petto: Sommer- und Winterreifen und vielleicht sogar noch ein paar Slicks oder Semi-Slicks für die Rennstrecke.

150901_PPK_MI_PIC_Pilot_AlpDoch warum genau sind Winterreifen eigentlich so viel besser als Sommerreifen?  Das liegt zum Einen an der anderen Gummimischung, zum anderen aber auch am besonderen Profil, das auf Eis und Schnee deutlich mehr Seitenführung aufbaut. Außerdem ermöglicht es deutlich besseres Bremsen und – für uns besonders wichtig – Beschleunigen.

Doch nicht nur auf Eis und Schnee funktionieren Winterreifen deutlich besser als Sommerreifen: Sobald die Temperaturen in den einstelligen Bereich fallen, sind Winterreifen dank ihrer auf niedrige Temperaturen zugeschnittenen Gummimischungen besser auf die Straßenverhältnisse abgestimmt als Sommerreifen. Winterreifen wie der aktuelle Michelin Pilot Alpin bieten mittlerweile nicht nur maximale Sicherheiten bei Schnee und Eis, sondern zeigen zudem hervorragende Fahreigenschaften auf nassen und herbstlichen Straßen. Darum empfiehlt der Hersteller in diesem Falle sogar eine Nutzung von September bis März. Und natürlich gibt es Reifen wie den Pilot Alpin auch für potente Modelle wie etwa den Ferrari 458 Italia, der die Pneus in 235/35 R20 vorne und 295/35 R20 hinten benötigt. Und mit der Geschwindigkeitsfreigabe von 270 km/h kann man auch ganz gut leben.

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Warum Winterreifen den Sommerreifen in der kalten Jahreszeit klar überlegen sind, erklärt Rallyeprofi Armin Schwarz in diesem Video.

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