Mansory Stallone: Wenn der Ferrari F12 zu langweilig ist

Neben einigen weiteren Luxus-Sportlern (auf die wir in den nächsten Tagen weiter eingehen werden), bringt Tuner Mansory auch den neuen Stallone – quasi eine 2.0-Version – mit zum Autosalon Genf. Diente beim letzten Mal der Ferrari 599 GTB als Basis, so kommt beim 2013er Modell der neue F12 Berlinetta zum Einsatz.

Sowohl optisch wie auch technisch hat Mansory Hand angelegt und dem normalerweise 740 PS starken Coupé mit dem 6,3-Liter-V12 unter der Haube auf die Sprünge geholfen. Schon auf den ersten Blick fallen die neue Motorhaube, die neue Frontschürze mit „speziellen Lufteinlässen“, sowie die Kotflügelaufsätze und die Seitenschweller ins Auge. Auf dem Heck thront ein fester Heckflügel und auch die Heckschürze wurde von Mansory ersetzt. Dabei soll der integrierte Diffusor nicht nur Zierrat sein, sondern tatsächlich die Aerodynamik verbessern. Außerdem verspricht das Bodykit eine Gewichtsersparnis, da alle Teile aus Carbon gefertigt sind.

Außerdem verhilft der Tuner dem V12-Aggregat mittels einer modifizierten Steuerelektronik und einem Nachschalldämpfer aus Edelstahl zu 35 PS und 35 Newtonmeter extra. Somit tritt der Mansory Stallone nun mit 775 PS und 725 Newtonmeter Drehmoment an. Um die Kraft auf die Straße zu bringen, sind die 21 beziehungsweise 22 Zoll (vorne/hinten) großen Alus mit 255/30er Gummis vorn und 355/25ern hinten besohlt.

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Ob Mehrleistung und Gewichtseinsparung zu verbesserten Fahrleistungen führen und was der Stallone kosten soll, verrät Mansory nicht. Als Anhaltspunkte seinen hier die Sprintzeit von 3,1 Sekunden, die 340 km/h Topspeed und 268.400 Euro des Serienmodells mit auf den Weg gegeben.

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