Wie sieht er aus, der Nachfolger des legendären Ferrari Enzo? Dass der Wagen wohl schon in diesem Jahr in kleinem Kreise vorgestellt wird und Anfang 2013 seine Weltpremiere feiern wird, gilt ja als gesetzt. Doch für welche Formensprache werden sich die Italiener entscheiden? Designer Constantin-Gabriel Radu aus Rüsselsheim hat sich zu diesem Punkt ein paar Gedanken gemacht. Und die kommen nicht von ungefähr.
Als sicher gilt inzwischen, dass besagter V12 mit einer Leistung von 800 PS hinter den Insassen wüten wird und zwischenzeitlich sogar bis zu 920 PS zur Verfügung stehen (Hybrid-Kinetic Energy Recovery System sei Dank). Im Normalzustand wäre der Motor damit 60 PS stärker als sein Bruder im neuen Ferrari F12. Und selbst diesen schiebt das schwächere Aggregat bereits in zügigen 3,1 Sekunden auf 100 und macht den Wagen mehr als 340 km/h schnell. In Kombination mit der nochmals radikaleren Diät des neuen Enzo darf man also getrost von einer Sprintzeit von deutlich unter drei Sekunden ausgehen.
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