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Schon bei seiner Weltpremiere 2009 begeisterte der Aston Martin V12 Vantage die Sportwagenfans weltweit. Immerhin durfte sich erstmals der aus dem großen DBS bekannte Sechsliter-V12 in der geradezu grazilen Hülle des kleinen Vantage breit machen und mit 517 PS für jede Menge Fahrspaß sorgen. Anlässlich des 2012er Facelift der Vantage-Baureihe kommt der Zwölfender nun erstmals auch im Roadster zum Einsatz – allerdings in einer limitierten Auflage.

Gerade einmal 101 Exemplare des 517 PS und 570 Newtonmeter starken V12 Vantage Roadster – so munkelt man – sollen auf die Straßen der Welt kommen. Hier kann sich der knapp 1,8 Tonnen schwere Brite dann mit einer Sprintzeit von 4,5 Sekunden und 305 km/h Topspeed mit seinen Konkurrenten aus Deutschland und Italien messen. Der im Gegensatz zum „kleinen“ V8 Vantage deutlich höheren Leistung wurden natürlich sowohl das Fahrwerk als auch die Bremsanlage angepasst. Vorne werden nun 398 Millimeter messende Scheiben in die Zange genommen, hinten kommen 360er Scheiben zum Einsatz.

Es bleibt zu hoffen, dass trotz des aus der Limitierung resultierenden Sammlerinteresses möglichst viele Wagen auch in freier Wildbahn zu sehen sein werden. Zu erkennen ist der 192.741 Euro teure Wagen unter anderem an neuem Carbon-Frontspoiler, geändertem Heckdeckel und Diffusor sowie der Motorhaube mit diversen Luftöffnungen. Wer einen Blick in den Innenraum wirft, erkennt außerdem die neuen Bedienknöpfe aus Glas. Auf Wunsch können zusätzlich jede Menge Carbon-Applikationen geordert werden.

Wer auf den Roadster-Luxus verzichten kann oder bei der Verteilung des limitierten Modells schlicht zu kurz gekommen ist, der bekommt das V12 Vantage Coupé für rund 20.000 Euro weniger. Der V8 Vantage Roadster steht gar mit 50.000 Euro weniger in der britischen Preisliste.

Aston Martin V8 Vantage im Angebot:

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