Was hat er uns doch begeistert, der Porsche 718 Cayman GTS (hier im Test). Auch der „Touring“ wird den GTS nicht vom Leistungsthron stoßen, fehlen ihm dazu 65 PS und ein halber Liter Hubraum. Doch geht es bei den T-Modellen von Porsche (wir erinnern uns gerne an unsere Tour mit dem 911 T zurück) nicht um maximale Leistung, sondern um maximalen Fahrspaß.

Hierzu packt Zuffenhausen alles in den 300 PS und 380 Newtonmeter starken Porsche 718 T was fahrdynamisch gut und entsprechend teuer – oder in der Basis gar nicht zu bestellen ist. Das PASM-Sportfahrwerk bringt Cayman und Boxster T zwei Zentimeter näher zum Asphalt, das Sport Chrono-Paket ist ebenfalls mit von der Partie und eine mechanische Hinterachssperre samt Porsches Torque Vectoring gibt es ebenfalls zu erfahren.

Innen geht es spartanisch zu: Türschlaufen statt Türgriffe, auf Wunsch Vollschalensitze aus Carbon und keine Navigationseinheit. Letztere lässt sich allerdings ohne Aufgeld dazu bestellen. Das Sechsgang-Schaltgetriebe ist ab Werk verbaut, ein 7-Gang-PDK steht als Option zur Verfügung. Am Ende bringt der 718 T jedoch das gleiche Gewicht auf die Waage wie das einstige Basismodell – schleppt nun aber zusätzlich 40 – 50 Kilogramm in Form eines Otto-Partikelfilters mit sich.

Beide Porsche 718 T Modelle sind ab sofort bestellbar. Der Cayman T kostet ab 63.047 Euro, der offene Boxster T 65.070 Euro.

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