Mit 346 PS ist der BMW M3 E46 im Jahre 2000 an den Start gegangen. Inzwischen ist schon der zweite Nachfolger zu haben. Doch vor diesem Modell sollte man sich dennoch in Acht nehmen.
Vor 40 Jahren wagte BMW Motorsport den Schritt in die USA - und gewann gleich mal das 12h-Rennen von Sebring. Dieses Jubiläum feiern die Bayern nun mit zwei Rennern im Retrodesign.
Weil ein Kunde danach verlangte, pflanzte Tuner AC Schnitzer den bekannten Dreiliter-Triturbo-Diesel in den kleinen Z4. Herausgekommen ist ein ACZ4 5.0d mit strammen 430 PS.
Der Name trügt. Fünf Liter Hubraum hat dieses Roadster-Coupé nicht. Aber einen Dreiliter-Triturbo-Diesel mit 441 PS. Und damit muss sich der von AC Schnitzer umgebaute Wagen nun beweisen.
Auch wenn dieser BMW M4 mit feinen 557 PS antritt, ist es doch nicht die Leistung, die dieses Coupé so einzigartig macht. Vielmehr ist es das GTRS4 genannte Bodykit von Tuner Vorsteiner.
Nicht nur die 440 PS unter der Haube dieses BMW 1M Coupé machen durchaus Eindruck. Auch der Sound, der den vier Endrohren entfleucht kann sich hören lassen.
Alpina aus Buchloe verfeinert das B6 Biturbo Gran Coupé. Mehr Pferdchen und etwas frischeres Styling machen aus dem formschönen Viertürer ein Auto-Schmankerl.
Noch hält sich BMW im Bezug auf einen M4 GTS bedeckt. Doch das nun vorgestellte Safety Car für die MotoGP dürfte einen ersten Ausblick auf das kommende Tracktool geben.
Um beim Pikes Peak Roll Race Event dabei sein zu können, ist der Besitzer dieses 800 PS starken BMW M3 E46 einfach mal die ganze Strecke von Kanada nach Colorado auf eigener Achse angereist. Nur um dann auf dem Dragstrip die Muskeln spielen zu lassen.
Schon in der Saison 2016 will BMW mit dem neuen M6 GT3 in den Ring steigen, den BMW Z4 GT3 in Rente schicken. Werksfahrer Jörg Müller drehte nun die ersten Runden mit dem über 500 PS starken GT3-Renner.