Meine Meinung? Es ist brutal schlau von Brabus, sich vom „einfachen“ Tunen von Mercedes- und weiteren Modellen wegzubewegen und selbst ein Kleinserienhersteller á la Alpina zu werden. Ob das das Ziel ist, weiß ich natürlich nicht, aber der Brabus Bodo zeigt einmal mehr: In der Lage ist man dazu im Hause Brabus allemal.
Doch jetzt mal Butter bei die Fische: Das hier zu sehende Batmobil hört auf den Namen „Brabus Bodo“ besteht zu einem erheblichen Teil aus Carbon, basiert auf dem Aston Martin Vanquish und wird von einem Biturbo-V12 mit 5,2 Litern Hubraum angetrieben.
Klingt gut? Warte kurz, es geht noch weiter: Der aufgeladene Zwölfzylinder stemmt 1.000 PS und 1.200 Drehmoment auf die Welle und macht den 1,9 Tonnen schweren Bodo (hört sich doch etwas eigenartig an, oder?) bis zu 360 kim/h schnell. Der Sprint auf Tempo 100 ist in etwa drei Sekunden erledigt.
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Blut geleckt? Dann heißt es, schnell sein. Denn der Brabus Bodo ist auf 77 Exemplare limitiert. Allerdings müssen auch 1.000.000 Euro auf den Tisch des Hauses gelegt werden, um eines der Coupés mitnehmen zu dürfen.
Mein Fazit: Ich persönlich finde den Brabus Bodo (bis auf den Namen) extrem gelungen und hätte ich eine Mio. in der Portokasse, würde ich ihn kaufen. Denn nach dem Bodo dürften sich selbst in Monaco mehr Menschen umdrehen als nach einem alltäglichen Ferrari oder Lamborghini.





















