Päng! Das hat gesessen. Bugatti hat es der Konkurrenz einmal mehr gezeigt und die Topspeed-Latte nochmals höher gelegt. Mit einem 1.500 PS starken Prototypen, der zu einem Großteil auf dem Bugatti Chiron basiert, knackte die VW-Tochter mit dem Achtliter-W16-Quadturbo-Monster die magische Grenze von 300 mph. Auf der Teststrecke in Ehra-Lessien (in der Nähe des VW Stammwerks in Wolfsburg) donnerte der Hyper-Sportwagen mit Rennfahrer Andy Wallace am Steuer mit einem Topspeed von 304,773 mph (490,484 km/h) durch die Lichtschranke. Da können weder SSC Tuatara (256,18 mph) noch Hennessey Venom (270,49 mph) oder Koenigsegg Agera RS (284,55 mph) mithalten. Ob Koenigsegg die Hürde mit dem neuen Jesko schafft (1.600 PS), bleibt abzuwarten.

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