Polestar 4 SUV: Endlich mit Heckscheibe und richtig viel Platz

Erinnerst du dich noch an den Polestar 4 ohne Heckscheibe? Genau, das Auto, bei dem du nach hinten nur über eine Kamera geschaut hast. Damit ist jetzt Schluss!

Der neue Polestar 4 SUV bringt die Scheibe zurück und mit ihr einen Riesenkofferraum obendrauf. Endlich!

Endlich wieder normal nach hinten schauen

Ganz ehrlich: Kaum jemand hat verstanden, warum Polestar beim Vierer und beim Fünfer auf die Heckscheibe verzichtet hat. Neu war’s, klar. Aber einen echten Vorteil? Fehlanzeige. Beim SUV ist damit jetzt Schluss. Der Neue sieht fast aus wie ein klassischer Kombi, und das ist absolut kein Nachteil!

Am Antrieb ändert sich nichts gegenüber dem Coupé: Das Topmodell bringt es auf 400 kW respektive 544 PS und 686 Newtonmeter, dazu eine 100-kWh-Batterie für bis zu 600 Kilometer Reichweite. Monster-Zahlen! Wer’s günstiger will, greift zur Basisversion mit 200 kW / 272 PS an der Hinterachse. Für 57.900 Euro immer noch ein starkes Paket.

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Der Kofferraum ist der wahre Star

Klar, 544 PS sind geil. Aber der eigentliche Hammer ist der Kofferraum: 530 Liter Grundvolumen, und wenn du die 40:60 teilbare Rückbank umlegst, sind bis zu 1.680 Liter drin! Da passt der komplette IKEA-Einkauf locker rein.

Erkennen kannst du die beiden Versionen übrigens an güldenen Gurten und einer Applikation am Drehregler in der Mittelkonsole – kleines Detail, große Wirkung. Geladen wird an der Wallbox mit bis zu 22 kW, an der Schnellladesäule mit bis zu 200 kW. Dazu gibt’s jetzt einen Camping-Mode und bidirektionales Laden. So wird dein Auto zur mobilen Steckdose!

Fahrwerk speziell abgestimmt

Joakim Rydholm, Head of Driving Dynamics bei Polestar, verspricht: „Der Polestar 4 SUV baut auf dem dynamischen Fundament des Polestar 4 Coupé auf. Mit einer verfeinerten Fahrwerksabstimmung und einem noch direkteren Lenkverhalten bietet er das Vertrauen, die Präzision und die Fahrdynamik, die Polestar-Kunden erwarten.“ Wer’s noch krasser will, wartet auf die Performance-Variante!

Produziert wird der Wagen übrigens im südkoreanischen Busan. Er ist also wirklich global aufgestellt, dieser „schwedische“ Elektro-Vierer. Das Topmodell startet bei 65.900 Euro. Kein Schnäppchen, aber für Allrad, 544 PS und diesen Kofferraum durchaus fair kalkuliert.

Schade nur: Details zur Performance-Version gibt’s noch keine. Wir bleiben dran und melden uns, sobald mehr bekannt ist.

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