449 PS, 750 Newtonmeter, 5,4 Sekunden auf Tempo 100 – und das Ganze im Look eines Land Rover Defender? Der GWM Haval H7 macht genau das möglich, und der kommt schon Ende 2026 nach Europa!
Optik wie ein echter Geländewagen
Kräftige Proportionen, vertikale Linien, eine hoch bauende Front und dicke Radhäuser – der Haval H7 sieht aus, als könnte er direkt vom Land Rover Defender oder Ford Bronco abstammen. 4,68 Meter lang, 1,91 Meter breit, 1,82 Meter hoch. In anderen Märkten heißt er sogar Haval Raptor, nur bei uns wohl nicht – Ford dürfte da ein Wörtchen mitreden.
449 PS im Topmodell – dank Hi4-Technologie
Das Herzstück ist die Hi4-Hybridtechnologie: elektrifizierter Allradantrieb mit dynamischer Drehmomentverteilung zwischen den Achsen. Im stärksten Plug-in-Hybrid kommen so 449 PS und satte 750 Nm zusammen und das ergibt eine Sprintzeit von 5,4 Sekunden. Dazu eine 33,8-kWh-Batterie, die sich per Gleichstrom laden lässt, über 100 Kilometer sollen rein elektrisch drin sein.
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Auch als Vollhybrid und reiner Benziner
Wem 449 PS zu viel sind, der bekommt den H7 auch als Vollhybrid mit 265 PS oder als reinen 2,0-Liter-Turbobenziner mit 238 PS, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Einen Diesel gibt’s nicht – muss auch nicht sein, denn trotzdem stemmt der H7 bis zu 2,3 Tonnen am Haken. Damit zieht der Hänger für Boot oder Pferdeanhänger locker mit.
Cockpit mit Riesen-Screens
Im Innenraum gibt’s ein 12,3-Zoll-Digitalinstrument plus 15,6-Zoll-Zentralbildschirm, bedient über die Software Coffee OS. Erhöhte Sitzposition, horizontales Cockpit-Layout, aufgeräumte Optik – alles auf einen Blick erfassbar. Dazu wirbt GWM mit Rallye-Erfahrung, unter anderem von der berüchtigten Taklamakan-Rallye.
Preis? Noch geheim!
Was der Haval H7 kosten wird, hat GWM leider noch nicht verraten. Klar ist nur: Wettbewerbsfähig soll er sein gegenüber VW Tayron, Mitsubishi Outlander, Toyota RAV4 und Honda CR-V. Marktstart in Europa ist im vierten Quartal 2026 – schade eigentlich, dass wir uns bis dahin noch gedulden müssen!



