Volvo XC40 und EX40: Vieles neu beim schicken Elektro-SUV

Du willst ein Kompakt-SUV, das nicht nur sicher und schick ist, sondern auch richtig Schippen drauflegt? Dann schau dir den neuen Volvo EX40 P8 Performance AWD genauer an. Volvo hat XC40 und EX40 zum Modelljahr 2027. Gefacelifted, und die Top-Version des Stromers ist dabei der klare Star.

Der EX40 hieß früher übrigens noch XC40 Recharge, aber der neue Name passt einfach besser zu einem Auto, das mittlerweile in drei verschiedenen Leistungsstufen zu haben ist.

442 PS, Allrad, fertig

Der P8 Performance AWD holt 442 PS und schickt die Kraft über Allrad auf die Strasse. Dazu kommt eine 82-kWh-Batterie, gut für bis zu 538 Kilometer Reichweite nach WLTP. Kein Sauger, kein Turbo-Lag, einfach sofortiger Vortrieb, sobald du das Pedal durchdrückst.

Und falls dir das nicht reicht: An der Schnellladesäule zieht der Boliden bis zu 205 kW. Das ist eine ordentliche Ladeleistung für ein Auto in dieser Klasse.

Wer weniger Power braucht, greift zum P5 Electric mit 238 PS oder zum P5 Long Range mit 252 PS und satten 576 Kilometern Reichweite. Aber mal ehrlich: Wer einmal Allrad und 442 PS gefahren ist, der schaut nicht mehr zurück.

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Design: Thors Hammer, jetzt noch schärfer

Die kultige „Thors Hammer“-Lichtsignatur wurde nochmal reduziert und läuft jetzt serienmäßig mit 15-Segment-Matrix-LED. Dazu neue Stoßfänger, frische Heckleuchten und die Farbe Heather Bronze, die richtig edel wirkt. Wer’s noch krasser mag, greift zur geschwärzten Black Edition. Ab dafür!

Am Blech selbst gab’s nur ein leichtes Update, Kühlergrill, Motorhaube und Schürzen wurden dezent geschärft. Muss auch nicht mehr sein, die Grundform stimmt schon lange.

Cockpit mit KI-Boost

Innen wächst der Touchscreen auf 11,2 Zoll, und mit Google Gemini als Sprachassistent redest du jetzt in ganzen Sätzen mit deinem Auto statt dich durch Menüs zu klicken. Klingt nach Zukunft, ist aber schon Serienausstattung. Dazu ein automatischer Notlenkassistent, eine Türöffnungswarnung und eine hochauflösende 3D-Kamera fürs Rangieren. Sicherheit auf einem Niveau, das man von Volvo einfach erwartet.

Zwölf Ultraschallsensoren und neue Radare sorgen zusätzlich dafür, dass der Spurwechselassistent im Pilot Assist noch präziser arbeitet. Auf der Autobahn ein echtes Plus, gerade wenn du oft lange Strecken fährst.

Preis-Hammer oder Premium-Ansage?

Der P8 Performance AWD startet bei 60.590 Euro in der Plus-Ausstattung. Klingt erstmal nach viel Geld, ist aber für 442 PS, Allrad und ein komplettes KI- und Sicherheitspaket kein wirklicher Wahnsinnspreis. Wer’s günstiger will: Der elektrische Einstieg mit dem P5 Electric beginnt schon bei 47.490 Euro, und selbst der klassische Verbrenner-XC40 mit dem B3-Motor ist ab 43.990 Euro zu haben.

Bedauerlich nur: Wer sich für den P8 entscheidet, zahlt spürbar mehr als für die Einstiegsversionen, und für den ganz großen Sound sorgt dieser Antrieb naturgemäß nicht, dafür ist er einfach ein Elektro-Monster.

Wer lieber beim Verbrenner bleibt, bekommt mit dem B4 immerhin 197 PS und ein effizienteres Miller-Brennverfahren für 48.990 Euro. Kein Krawall-Motor, aber solide, und definitiv der günstigere Weg in die Baureihe.

Ich sag’s dir ehrlich: Ein Kompakt-SUV mit 442 PS, das gleichzeitig einen Sprachassistenten wie Gemini an Bord hat, ist genau die Mischung, die 2027 zählt. Rattenscharf im Antritt, aufgeräumt im Innenraum, und dabei trotzdem ein echter Familienwagen.

Klar, ganz neu erfunden hat sich hier niemand, die Plattform bleibt dieselbe wie vorher. Aber wenn das Ergebnis ein Allrad-Boliden mit 442 PS ist, der sich nebenbei noch clever bedienen lässt, dann ist mir das ehrlich gesagt ziemlich egal.

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