Auch wenn es nur neun Exemplare des 750 PS starken Lamborghini Veneno Roadster gibt und jedes für fast vier Millionen Euro verkauft wurde, klingt die Summe, die nun für ein Modell in Berlin aufgerufen werden, fast absurd.
Mitte 2015 soll mit der Fertigung des 1.000 PS starken McLaren P1 GTR begonnen werden. Aller höchste Zeit also, das brutale Tracktool für Superreiche ersten Tests auf der Rennstrecke zu unterziehen.
Für angeblich mehr als zwei Millionen Euro soll das erste, selbst entwickelte Modell der Scuderia Cameron Glickenhaus zu haben sein. Als Topmotorisierung soll ein V12-Biturbo zum Einsatz kommen.
Fast 2,5 Millionen Euro verlangt McLaren für den 1.000 PS starken P1 GTR, wenn er denn 2015 gebaut wird. Bestellen darf ihn allerdings nur, wer bereits einen McLaren P1 für mehr als eine Millionn Euro in der Garage stehen hat.
Auch wenn der Ferrari LaFerrari eben erst auf den Markt gekommen ist, kann man ja schon mal über einen Nachfolger nachdenken. Wie wär's etwa mit solch einem Ferrari F80 mit 1.200 PS?
1.000 PS soll das neue Mega-Tracktool von McLaren auf die Piste bringen. Bestellen darf nur, wer auch schon den P1 in der Garage hat. Einen offizielle Preis rücken die Briten noch nicht heraus.
Will man mit seinem Koenigsegg normalerweise wohl auch ein wenig angeben, tritt dieser Versuch angesichts der hier angesammelten Supersportwagen wohl in den Hintergrund.
Wem sein McLaren P1 noch zu gewöhnlich ist, der kann bei der hauseigenen Veredelungsabteilung MSO vorsprechen und seine Wünsche äußern. Neben solch einem MSO P1 zeigt der Hersteller auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach auch noch einen MSO 650S Spider.
Das PS-Wettrüsten geht in die nächste Runde: Nachdem der Venom GT von US-Tuner Hennessey jüngst den Rekord mit 435 km/h einstellte, soll der F5 nun 467 km/h schaffen.
Auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach ist es soweit: McLaren zeigt seine radikale Tracktool-Variante des P1. Das 1.000 PS starke Monster hört auf den Namen P1 GTR und wird nur handverlesen verteilt.