Wer hat auf der Rennstrecke die Nase vorn? Der Porsche 918 Spyder oder der McLaren P1? Auf der Nordschleife hat der Porsche bereits vorgelegt. Doch wie sieht es auf einer anderen Rennstrecke aus?
Jeremy Clarkson, das Aushängeschild von Top Gear, ist schon so zeimlich mit jedem Wagen auf diesem Planeten unterwegs gewesen. Also, was sagt ein Mann wie er zum neuen McLaren Hypercar P1?
Wenn 1.360 PS auf 1.360 Kg Gewicht treffen, denn ergibt das ein Leistungsgewicht von 1zu1 - was den Namen des Koenigsegg One:1 erklärt. Hier seht ihr, wie es aussieht, in dem Monster unterwegs zu sein.
Nachdem der Badd GT von Performance Power Racing bereits auf dieversen Events sein Potenzial bewiesen hat, bringt der Tuner nun eine Kleinserie des auf dem Ford GT basierenden Monsters.
Frühestens im Spätsommer 2015 wird der erste McLaren P1 GTR die Fertigung verlassen. Wie das Cockpit des 1.000-PS-Renners aussieht, zeigen uns die Briten allerdings jetzt schon mal.
Auch wenn es nur neun Exemplare des 750 PS starken Lamborghini Veneno Roadster gibt und jedes für fast vier Millionen Euro verkauft wurde, klingt die Summe, die nun für ein Modell in Berlin aufgerufen werden, fast absurd.
Mitte 2015 soll mit der Fertigung des 1.000 PS starken McLaren P1 GTR begonnen werden. Aller höchste Zeit also, das brutale Tracktool für Superreiche ersten Tests auf der Rennstrecke zu unterziehen.
Für angeblich mehr als zwei Millionen Euro soll das erste, selbst entwickelte Modell der Scuderia Cameron Glickenhaus zu haben sein. Als Topmotorisierung soll ein V12-Biturbo zum Einsatz kommen.
Fast 2,5 Millionen Euro verlangt McLaren für den 1.000 PS starken P1 GTR, wenn er denn 2015 gebaut wird. Bestellen darf ihn allerdings nur, wer bereits einen McLaren P1 für mehr als eine Millionn Euro in der Garage stehen hat.