Erprobung in der Eifel: Porsche 918 Spyder im Martini-Look

Erprobung in der Eifel: Porsche 918 Spyder im Martini-Look

In unter 7:30 min. soll der neue, bis zu 770 PS starke Porsche 918 Spyder die 20,8 Kilometer lange Nordschleife bezwingen können – zumindest theoretisch. Denn bis jetzt war der neue Supersportler noch nicht in annähender Serien-Version in der Eifel unterwegs. Doch ab sofort macht Porsche ernst und entlässt den Hybrid-Renner auf die traditionsreiche Rennstrecke – und das in einem ganz besonderen Design und mit einem ganz besonderen Piloten.

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In Anlehnung an frühere Erfolge und Kooperationen schickte Porsche den 918 Spyder Erlkönig mit keinem geringeren als Walter Röhrl am Steuer und herausgeputzt als „Martini-Renner“ auf die Nordschleife und verzichtet sogar auf tarnende Maßnahmen. Ohnehin scheint bereits so gut wie alles bekannt zu sein, vom für Ende 2013 angekündigten Nachfolger des Carrera GT. Der 918 Spyder verfügt über einen hochdrehenden 4,6-Liter-V8-Motor mit Anleihen beim Aggregat des Rennwagens RS Spyder, und greift zusätzlich auf die Kraft von gleich zwei Elektromotoren zurück (einer an jeder Achse). Der Verbrenner wirft nach derzeitigem Stand rund 570 PS in die Waagschale, die beiden Elektromotoren sind mit jeweils rund 100 PS dabei.

Erprobung in der Eifel: Porsche 918 Spyder im Martini-Look

Die Fertigung des mindestens 768.026 Euro teuren und nur 918 Mal gebauten 918 Spyder beginnt am 18. September 2013 (9/18 nach amerikanischer Schreibweise), ausgeliefert werden die ersten Modelle bereits im November. Es bleibt abzuwarten, ob Röhrl – oder ein anderer Testfahrer – bis zu diesem Zeitpunkt die angekündigte Marke von 7:30 min. auf der Nordschleife bereits unterboten hat.

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